Zaug ZR












Aktuelles bei der ZAUG Recycling GmbH

Zaug Recycling, LTI Drives und Imtech erhalten Urkunden

Quellenangabe: erschienen im Giessener Anzeiger am 03.01. 2013
KROFDORF-GLEIBERG (ew). 03.01.2013

Die ZR Zaug Recycling GmbH (Gießen/Buseck), die LTi Drives (Lahnau) und die Imtech Deutschland GmbH & Co. KG - Kompetenzzentrum für industrielle Lufttechnik (Gießen) sind Mitglieder des mittelhessischen Kompetenznetzes Umwelttechnologie („Knut“) geworden. Als Vertreter der drei Unternehmen nahmen Geschäftsführer Klaus Müller und Markus Beyer (ZR Zaug Recycling) sowie der hauptamtliche Kreisbeigeordnete Dirk Oßwald als Vertreter des Landkreises als ZR-Hauptgesellschafter, Geschäftsführer Jörg Möglich-Hellhund (LTi Drives) sowie Dr. Falko Wittorf und Günter Müller von Imtech Deutschland die Mitgliedsurkunden entgegen.

Die beiden Knut-Geschäftsführer Birte Pfeiffer-Morhenn und Dr. André Michels begrüßten die Vertreter der Netzwerkmitglieder Nummer 30, 31 und 32 als „technologische und innovative Leuchttürme der Region“, die für Knut eine große Bereicherung darstellten.

„Durch die Verknüpfung von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen bündelt das Netzwerk das Know-how und das Innovationspotenzial der Region in der Umwelttechnologie. Dabei möchten wir gerne mitwirken und von der gegenseitigen Befruchtung profitieren“, so Dirk Oßwald.„Gemeinsam mehr erreichen und voneinander lernen, gerade im bedeutenden Bereich Energieeinsatz und Energieeffizienz“, betonten Günter Müller und Falko Wittorf von Imtech Deutschland als Ziel. Diese erstellt Systeme, die Schadstoffe, die bei industriellen Fertigungsprozessen in die Luft gelangen, mit minimalem Energieeinsatz beseitigt.

„Denken im Dialog“, um unverwechselbare Produkte und Antriebstechnik höchster Qualität für unterschiedlichste Zwecke zu kreieren, ist auch für die Lahnauer LTi-Unternehmensgruppe ein Ansatz für den Erfolg. Und deshalb ist für LTi-Drives-Geschäftsführer Jörg Möglich-Hellhund die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen für die Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges wichtig. Dies gelte insbesondere für erneuerbare Energien, mit denen sich im Netzwerk „Knut“ eine eigene Arbeitsgruppe intensiv beschäftigt.

Laut Pfeiffer-Morhenn und Michels bietet Knut seit 2007 neben Beratung, Schulung und Vorträgen auch die Plattform zum technologieübergreifenden Austausch, um gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Weitere Informationen gibt es unter www.knut-hessen.de.